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Zu meiner Person Arbeitsschwerpunkte und Setting
Psychotherapie-Psychodrama Therapieprozess
Paartherapie Rahmenbedingungen
Sexualtherapie Psychotherapie mit Kindern
 

Psychodrama- Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

„Das Spiel ist der Königsweg der Kinder” J. L. Moreno
 

 
 

Spielen bedeutet für Kinder Freude, Entwicklung, Auseinandersetzung, Ausdruck und Kreativität.

Eine Psychotherapiestunde mit Kindern teilt sich in drei Abschnitte. Zuerst unterhalten wir uns über reale Ereignisse und Spielwünsche (Anwärmphase). Danach folgt ein Symbolspiel, wobei das Kind den Spielinhalt und das Spielmaterial selbst bestimmt (Spielphase). Zuletzt reden bzw. reflektieren wir über das Spiel (Nachbearbeitungs-
phase).
Persönliche Erfahrungen (z. B. problematische Beziehungsmuster oder belastende Konflikt- und Lebenssituationen) der Kinder werden auf der Symbolebene ins Spiel eingebracht und spielerisch bearbeitet bzw. verarbeitet. Kinder gestalten ihre Spielinhalte jedoch nicht wie Erwachsene nach dem Leidensprinzip, sondern nach dem Lustprinzip. Es wird nicht die konflikthafte Lebensrealität rekonstruiert, sondern die Problemsituation wird neu konstruiert, indem im Spiel Wünsche und Bedürfnisse ausgedrückt werden und neue Lösungsmöglichkeiten ausprobiert werden. Die Kinder versuchen (nach Fryszer 1995) im Rollen-Symbol-Spiel „eine neue innere, subjektive Konstruktion über die Welt zu wagen, mit der es sich besser leben lässt und die dem Kind neue Verhaltens- und Erlebensmöglichkeiten eröffnet.“ Durch die „heilende Kraft des Spiels“ sollen neue Entwicklungen möglich gemacht werden, sodass Veränderungen stattfinden können.

Bei Jugendlichen läuft der Psychotherapieprozess dem Alter und der Entwicklung entsprechend etwas anders ab.

Ich biete Psychotherapie für Kinder und Jugendliche
mit folgenden Themen an:

 
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung)
Sprechstörungen und Ausdrucksstörungen, wie elektiver Mutismus, Stottern …
Störungen des Sozialverhaltens (z. B. Häufige Konflikte mit Gleichaltrigen bzw. Erwachsenen)
Schul- und Leistungsverweigerung
Emotionale Störungen (sich zurück ziehen, sich einsam fühlen, Probleme mit Freundschaften)
Angststörungen (z. B. Trennungsangst)
Abschieds- und Trauersituation
Traumatische Erlebnisse und Anpassungsstörungen
Verbesserung des Selbstwertgefühls
Probleme beim Übergang von der Kindheit zum Erwachsenwerden
Entwicklungsverzögerung, Entwicklungsdefizite
Behinderung

 

 
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